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Grafik Distelblüten Knut Weise Breda NL

Für eine Studie an der Uni Leipzig wurden Menschen gesucht, deren Väter zu den Alliierten gehörten: Besatzungskinder. Daraus entstand ein kleiner Kreis Betroffener mit sowjetischen Vätern. Die meisten von uns verdanken ihr Leben einer Liebesbeziehung, einige aber auch einer Gewalttat.

Wir trafen uns erstmalig im März 2014. Ein Ziel war es, an die Öffentlichkeit zu gehen. Dazu soll diese Website dienen.

 

Einige von uns haben ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben.

Im Buch

sind sie veröffentlicht.

 

Der schnellste Weg zum Buch: Auf die Gästeseite gehen und eine Mail schicken.

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Wir freuen uns über einen Eintrag im Gästebuch.

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Es gibt viele positive Reaktionen deutscher Medien.

 

Wir beantworten auch gern individuelle Fragen. Es stellt sich immer wieder heraus, dass man nicht der Einzige mit diesem besonderen Schicksal ist. Es sind ungeahnt viele.

 

Unsere Grafik "Distelblüten" ist nicht nur die Vorlage für unser Buch, sondern wird u. a. auch von der Universität Birmingham im Rahmen eines EU Projektes genutzt.

Zum schnellen Überblick sind hier Hinweise auf aktualisierte Seiten.

 

Neuer Termin zum 7. September

Lesung Sabine Bode

 

 

 

Aus dem russischen Militärarchiv Podolsk liegt eine Antwort vor. Leider nicht sehr ermutigend.

 

Neues Buch:

Kinder des Zweiten Weltkrieges

Elke Kleinau, Ingvill Jochmann (Hrsg)

Campus ISBN 978 3 593 50569 5 39,95€

Texte der Tagung vom 7./ 8. Mai 2015 in Köln, zu der wir auch einen Beitrag lieferten.

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Im Forum Ein Beitrag von Birgrit Michler und Waltraut zum 22. Juni 1941

 

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Zum 75. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion stand in der Südeutschen Zeitung ein lesenswerter Artikel.

Wehe den Besiegten: Hitlers Vernichtungskrieg im Osten

 

Essay von Joachim Käppner

 

SZ.de - SZ.de - ‎Dienstag‎, ‎21‎. ‎Juni‎ ‎2016

 

Vor 75 Jahren überfällt die Wehrmacht die Sowjetunion. Dieser Krieg ist neu, denn die Nazi-Führung hat das Schlimmste vorbestimmt: die Ermordung und Versklavung ganzer Völker.

 

 

Aufruf zur Mitarbeit:

 

Wir sind ein Forscherteam von 4 kanadischen Akademikerinnen, und wir arbeiten an einem Projekt zum Thema sexuelle Gewalt im Krieg in Deutschland und in Bosnien und Herzegowina.

 

 

Wenn Sie oder jemand aus Ihrer Familie sexuelle Gewalt im Zweiten Weltkrieg erfahren haben und wenn Sie bereit sind, Ihre Geschichte im Rahmen unserer Projekts in einer sicheren und anonymen Umgebung mit uns zu teilen, würden wir für Ihre Rückmeldung und Teilnahme dankbar sein.

 

Für Ihre Teilnahme am Projekt bieten wir Ihnen 30 Euro an.

 

Bitte kontaktieren Sie:

Prof. Agatha Schwartz, agathas@uottawa.ca

oder per Telefon 1-613-562-5800, Durchwahl # 7635.

 

Die ethischen Aspekte dieses Projekts wurden vom Komitee für ethische Fragen an der Universität Ottawa sowohl an der Saint Mary's University in Kanada gutgeheißen.

 

 

Children born of war - Kinder, die ihr Leben dem Krieg und der Gewalt verdanken.

Aktuell entkommen entführte Frauen und Mädchen der Gewalt von Boko Haram in Nigeria. Traumatisiert und allein gelassen schlägt ihnen und ihren Kindern Misstrauen und Ablehnung durch die eigene Bevölkerung entgegen.

 

Der Guardian schreibt.

 

Eine Fotogalerie des Gurdian

 

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Aus der Mediathek von Arte: Ein sehr bedenkenswerter Beitrag über sowjetische Gefangene in Deutschland.

 

Stalins Rache.

 

Was bringt die Befreiung von einem totalitären Regime, wenn die Befreier erneute Fesseln bringen?

(10. Mai 2016)

Visitors from Israel or Russia:

 

Please click here to find relatives of Mr. Dr. Agav

Ein sehr interessanter Beitrag stand in der Welt und der zugehörige Fernsehbeitrag des RBB vom 1.3.2016 sollte auch Beachtung finden.

 

Am Ende des II Weltkrieges übernahm die Rote Armee Gefängnisse und auch Konzentrationslager. Darin sollten Nazis sühnen. Aber außer Nazis kamen auch sehr schnell unschuldige Menschen durch falsche Beschuldigungen in diese Lager.

Darunter waren auch schwangere Frauen, Kinder wurden im Lager geboren und hatten einen ganz besonderen Status. Es bestand auch die Verpflichtung zur lebenslangen Geheimhaltung.

Lesen Sie selbst oder sehen Sie sich den Film an.