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Gästebucheintrag:

 

20. August 2017

Moin, ihr Lieben,

 

es war schön, diejenigen von euch, die es möglich machen konnten, gestern in Delmenhorst bei Winfried treffen zu können und einen guten Gedanken- und Meinungsaustausch mit Kaffee, Frühstück und wunderbarem Preiselbeerkuchen mit Streuseln haben zu dürfen.

Zwar startete gestern der Tag bei der Ankunft bei Winfried, wie eben so oft in der letzten Zeit hier im Sommer, mit heftigem Regen. Doch danach kam ja zum Glück die Sonne doch noch heraus, so dass wir auch im Garten sitzen konnten.

Besten Dank auch für die überreichte CD "Der Bankert", DER CAMINO DES VER und Thistleflowers.

 

Es war schön euch zu treffen, mit Birgrit auch per Skype kurz in Kontakt zu sein, und ich wünsche euch allen Gesundheit und alles Gute - mit Gruß aus dem nun auch heute wieder verregneten Norden!

Uli

 

16. August 2017

Treffen mit meinen Schwestern in Amerika

Mein Vater – ein Ukrainer – war zu Ende des zweiten Weltkrieges auf den Bauernhof meines Onkels in

Arnsdorf bei Salzburg – gekommen, wo er meine Mutter kennengelernt hatte und ich im Februar 1947 zur

Welt gekommen bin. Er ist dann Ende 1947 von Österreich nach Frankreich gereist. Er schrieb von dort

meiner Mutter zwei Briefe , den letzten im September 1948, in dem er von einer Rückkehr in die Ukraine

sprach. Deshalb begann ich meine – erfolglose Suche – im Osten. Nach ein paar Jahren Pause bekam ich bei

einem Treffen der Besatzungskinder in Graz den Tipp, beim Vormundschaftsgericht anzufragen, ob mein

Akt noch existiert und ich mehr über meinen Vater herausfinden könnte. Nach anfänglicher Abwehr des

zuständigen Beamten und Einschalten der Volksanwaltschaft bekam ich nochmals einen Termin zur

Akteneinsicht . Daraus habe ich erfahren, dass mein Vater in die USA ausgewandert war. Mit dieser

Information (Schwierigkeiten gab es noch mit der kyrillischen Schreibweise des Familiennamens) konnte ich

über das Österr. Rote Kreuz einen Auszug aus dem amerikanischen Sterberegister bekommen, wonach er

bereits 1996 verstorben war. Bei der Suche nach evt. Familienangehörigen konnte das Rote Kreuz nicht

mehr behilflich sein. Nach langen Nächten bei Recherchen im Internet, konnte ich vor zwei Jahren

herausfinden, dass ich in Amerika drei Schwestern habe (in Wirklichkeit nur zwei, die Dritte ist die Tochter

seiner Frau aus erster Ehe) . Diese Schwestern habe ich nun besucht:

Nun habe ich es geschafft! Nach der ersten brieflichen Kontaktaufnahme mit meinen beiden Schwestern in

Amerika habe sie nun mit meinem Mann in Amerika besucht und persönlich kennengelernt!

Mit meiner jüngeren Schwester Janit hatte ich bereits regelmäßigen E-Mail-Kontakt – sie ist 52 Jahre alt,

verheiratet und hat einen 12-jährigen Sohn. Mit meiner zweiten Schwester Mary (53 Jahre alt,

unverheiratet, Onkologie-Krankenschwester) gab es bisher nicht viel Kontakt. Aufgrund der

Familiensituation von Janit (sie ist sehr mit ihrem Sohn beschäftigt – ihn von der Schule zu seinen

verschiedenen Sport- und Musikkursen zu fahren, außerdem arbeitet sie von zu Hause als Managerin einer

Schriftstellerin – ihr Mann arbeitet in Chicago und hat nur zwei Wochen Urlaub im Jahr) habe ich mir den

Besuch und auch den Zeitpunkt gut überlegt. Wir haben unser Treffen in eine Amerika-Kanadarundreise

eingebettet, um beiden Seiten den Druck eines großen Erfolges unseres Treffens zu nehmen. Sie hat sich

dann bei unserer Abreise nochmals sehr bedankt, wie „thoughtful „ wir waren und auf Ihre

Familiensituation so Rücksicht genommen haben.

Natürlich war ich sehr aufgeregt – nach ein paar Tagen in Chicago – mit dem Besuch des ukrainischen

Viertels von Chicago, in dem mein Vater viele Jahre gelebt hatte, fuhren wir am Freitag nach St. Charles in

Illinois. Als meine Schwester die Tür öffnete und wir uns umarmten, war sofort eine große Vertrautheit

spürbar. Meine Tränen flossen, als sie mir ein wunderschönes Fotobuch – mit Fotos meines Vaters – als

Willkommensgeschenk überreichte. Sie wohnen in einem sehr schönen Haus und stellten uns ihr großes

Schlafzimmer mit wunderschönem angrenzenden Bad für die Dauer des Aufenthaltes zur Verfügung. Nach

kurzer Zeit kam auch mein Schwager Ruben (seine Mutter ist Mexikanerin) nach Hause, der mich ebenfalls

sehr herzlich begrüßte. Er sagte uns, wie aufgeregt Janit war und er es so mutig von mir fand, den ersten

Schritt zu tun und eine so weite Reise für unser Kennenlernen zu unternehmen. Sie luden uns dann zum

Abendessen in ein schönes Restaurant ein , wo wir uns in entspannter Atmosphäre weiter kennen lernen

konnten.

Am nächsten Morgen kam meine Schwester Mary – auch sie ist eine sehr herzliche Person und wir waren

einander sofort vertraut. Auch ihr Willkommensgeschenk hat mich aus der Fassung gebracht: Sie schenkte

mir ein goldenes Kreuz, das mein Vater immer als Anhänger getragen hatte (er war sehr gläubig) und einen

Muttergottesanhänger (er war ein großer Marienverehrer).

Später kamen dann noch Joan (Schwester aus der ersten Ehe ihrer Mutter) mit Tochter und Enkelkindern.

Wir haben den ganzen Tag Fotos geschaut, gegenseitig über unser Leben erzählt. Mein Schwager Ruben hat

gegrillt, es kamen außerdem noch Nachbarn und eine Freundin meiner Schwestern vorbei!

Als wir am nächsten Tag unsere Weiterreise antraten (mit Geschenken für unsere Enkelkinder) war ich mir

nun ganz sicher, mit meinen Schwestern nun meine wirklichen Wurzeln und einen Teil meiner Familie

gefunden zu haben. Interessant ist auch, dass (so wie ich) alle fanden, dass wir drei eine Ähnlichkeit haben

(zumindest im Augenbereich).

Ich bin mir nun ziemlich sicher, dass sie uns– nachdem sie uns kennengelernt haben, wahrscheinlich schon

im nächsten Jahr in Österreich besuchen werden.

Wir haben dann mit einem Mietauto eine schöne Rundreise über die großen Seen weiter nach Toronto und

den Niagarafällen gemacht. Es war eine so schöne Reise - mit der inneren Dankbarkeit für das schöne

Treffen - das Land und die Leute kennen zu lernen, in dem mein Vater ein Großteil seines Lebens verbracht

hat und in dem meine neue amerikanische Familie lebt. Nach dem Besuch der Niagarafälle sind wir über

Cleveland und Elkart (Besuch des Amish-countries) zurück nach Chicago, wo wir mit großer innerer

Dankbarkeit den Heimflug antraten.

Von meiner Schwester Mary habe ich nun doch noch Adressen von Verwandten aus der Ukraine

bekommen. Die Adressen sind zwar 20 Jahre alt, doch hoffe ich, nun auch noch Verwandte in der Ukraine

kontaktieren zu können . Vater hatte sehr viel in die Ukraine geschrieben, doch sind keine Briefe mehr

vorhanden. Mein Wunsch ist es, eventuell im nächsten Jahr in die Ukraine zu fahren, und das Geburtsdorf

meines Vaters zu besuchen.

Ich möchte mich bei euch allen heute nochmals für die Unterstützung bei meiner Suche zu bedanken.

Ohne die Gruppe der Besatzungskinder hätte ich meine Suche nicht so intensiv verfolgt und meine

Schwestern nie gefunden!

Rosa K. Österreich

 

9. Mai 2017

Marsch des Unsterblichen Regiments

Über Olga Pavlenko, Vizerektorin an der RGGU, wo voriges Jahr mein Buch „Befreiungskind“ auf Russisch „Я найду тебя, отец» vorgestellt wurde, bekam ich eine Einladung, am 9. Mai in Moskau am Marsch des „Unsterblichen Regiments“ (Бессмертный полк). Völlig überraschend und ganz kurzfristig. Ich darf auch eine 2. Person aus unserer Gruppe mitnehmen. Alles musste sehr schnell gehen. Die offizielle Einladung des Organisationskomitees bekamen wir in letzter Minute, um noch den Visumantrag beim russischen Konsulat in Wien einzureichen.

Wir fliegen am 8. Mai nach Moskau, am 9. Mai nehmen wir am Marsch gegen das Vergessen teil und am 10. Mai ist unser Rückflug.

Diese Einladung ist eine große Ehre und Auszeichnung, nicht nur für mich und mein Buch, sondern auch allgemein für unser Thema „Befreiungskinder“. Es bedeutet die offizielle Anerkennung von uns Kindern mit sowjetischen Vätern.

Ich werde danach noch berichten und hoffentlich ein paar Fotos schicken können.

Eure Eleonore aus Wien.

 

 

25. April 2017

Ich wollte Ihnen nur sagen, wie mich die Lesung gestern (21.4.17) in der Leipziger Stadtbibliothek berührt und bewegt hat. In meiner Familie gibt es auch ein "Kind ohne Vater - Jahrgang 48". Die Mutter war bis zu ihrem Tod nie zu bewegen, etwas über den Vater zu sagen, was ihr sehr übel genommen wurde. Gestern hörte ich in den Lesungen, dass so gut wie keine der Mütter darüber sprechen konnten ... und ich habe es etwas mehr verstehen können. Leider musste ich die Veranstaltung eher verlassen, aber das Buch werde ich mir kaufen, ich nehme an, man kann es auch über den Buchhandel beziehen. Herzliche Grüße und Ihnen allen weiterhin Gutes! CK

 

 

8. April 2017

Liebe Distelblütenschwestern und -brüder,

 

mit großem Interesse habe ich eben die neuen Beiträge von Eleonore, Yi-Chuang und Ursula aus den U.S.A. gelesen.

 

Ich freue mich, dass die Veranstaltung in New York so erfolgreich verlaufen ist. Besonders freut es mich, dass auch unsere englischsprachigen Leser, hier Yi-Chuang, so interessiert teilnehmen und nun auch Ursula, ein Berliner-1944-Kriegskind, aus dem Staat Washington, uns gefunden hat.

 

Da Eleonore die jüdisch-russischen Emigranten aus der früheren Sowjetunion erwähnte, möchte ich hier nur einen Buchhinweis geben, der vielleicht für unseren Kreis auf beiden Seiten des Atlantik von Interesse ist.

 

Ich lese z.Z. das deutschsprachige Bastei Lübbe Taschenbuch Band 27144, OPERATION ROMANOW, geschrieben von GLENN MEADE, Copyright 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln, ISBN 978-3-404-27144-3.

Das englische Original hat den Titel THE ROMANOV CONSPIRACY, written by Glenn Meade, Howard Books, a Division of Simon & Schuster Inc., London, Copyright 2012.

 

Das ist ein packender Roman aus der Zeit nach dem 1. Weltkrieg und der russischen Revolution, also nicht unbedingt aus unserer eigenen betroffenen Zeit als Russenkinder des 2. Weltkriegs, doch sicherlich zum Verständnis der Vorgeschichte unserer Väter/Erzeuger. Vielleicht ist dies für unseren Kreis auch von Interesse?

 

Mit den besten Grüßen/With warm regards!

Uli

...

Let me continue in English for our non-german speaker.

I am reading right now the German translation of the book THE ROMANOV CONSPIRACY, original written in English by Glenn Meade, details in bold above.

A very interesting book about the time after World War I/Russian Revolution. Actually not the time we are directly concerned, but out of the historical background of our fathers. You might be interested as well.

 

10. März 2017 zum Befreiungskind

Bei mir ist es gleich wieder losgegangen, kaum von New York zurück. Viel Administratives, die Enkelkinder, der Alltag. Aber das ist ja bei fast allen Pensionisten so. Ich erzähle Euch lieber von New York, es war ein sehr schönes Erlebnis!

Die Präsentation fand in sehr schönem Rahmen statt (das russische Souvenirgeschäft in der 5th Ave „St. Petersburg Global Trade House“ ist wie ein Bilderbuch!). Auch mit Englisch ging es besser als gedacht, die Atmosphäre war entspannt und gemütlich, die Besucher sehr interessiert. Ich habe sogar den einen oder anderen Tipp bekommen, was ich noch unternehmen könnte. Die Leute haben richtig mitgetan. Einige waren selbst Betroffene, die ihre Verwandten gesucht haben oder noch suchen. Keine „Befreiungskinder“, aber jüdisch-russische Emigranten aus der früheren Sowjetunion. Das alles verdanke ich Regina Khikedel vom Russisch-Amerikanischen Kulturzentrum.

Die restlichen Tage verbrachte ich sehr glücklich mit meiner jüngsten Tochter Seraphine, die aus Montreal gekommen ist. Auch Renate, die in Florida wohnt, ist angereist und hat im gleichen Hotel gewohnt.

Herzliche Grüße,

Eleonore

 

10. März 2017 zum Buch Distelbüten - Englische Fassung "Winfried"

I was crying a lot when I read the letter. There were many images from the words, which were like scenes of films I've watched about the life after WWll. The images were grey blue, full of sadness, and depression. I just got up and read the letter. I couldn't finish it at first because if I kept on reading, I would have red eyes to work. I had to read it whole when I came home from work.

 

It's a sincere and sad story. From the words, I could see there is a hope and light behind the sadness, and I also feel there is passion for life hidden in the words. As I read, I was eager to read more stories afterward. How did the boy grow up? How did he fall in love with his wife? and how did he feel when he became a son's father? And how was the relation between he and his mother afterward? Has he gotten to Russia? How was the life after Germany united? I was curious the story behind when I read the words.

Yi-Chuan 一娟

 

 

 

3. Februar 2017

Hallo,

Vielen Dank für Ihre email und Ihr großzügiges Angebot, das Buch ohne Portozuschlag zu schicken. Inzwischen konnte ich Ihr Buch von Herrn Moeller über den con-thor Verlag bestellen. Zwar mit Portozuschlag, aber das ist ok. Ich erwarte Ihr Buch mit grossem Interesse.

Das Thema Ihres Buches interessiert mich, weil ich selbst ein Kriegskind bin. Ich wurde 1944 bei einem Bombenangriff in Berlin geboren. (Lebe seit 51 Jahren in Amerika).

Ich habe mich mein ganzes Leben über mit der Nazizeit und diesem fürchterlichen Krieg beschäftigt und jetzt gerade in meinem Alter wieder kommen mir diese Zeiten nicht aus dem Sinn. Es ist bekannt, dass besonders in den Ostgebieten und in Berlin zehntausende von hilflosen Deutschen Frauen und Mädchen Opfer der Rache Russischer Soldaten wurden. Auch Mitglieder meiner Familie waren davon betroffen, aber es wurde nie darüber gesprochen. Ich habe oft darüber nachgedacht, was aus den "Russenkindern" und ihren Müttern wurde, wie die Mütter seelisch überlebt haben, und wie die Kinder damit fertig wurden.

Als ich auf dem internet nach Artikeln darüber suchte, fand ich Ihr Buch.Ich danke Ihnen dafür, dass Sie den Mut hatten, über Ihr eigenes Schicksal und damit das von tausenden anderen Deutschen Ihres Alters zu sprechen.

Vielen Dank für Ihr Angebot Fragen zu beantworten. Ich werde Ihr Buch lesen, und dann Fragen stellen.

Viele liebe Grüße von

Ursula im Staate Washington, USA

 

 

25. Januar 2017

 

Sersté Nastassia <nastassia.serste1@etu.univ-rouen.fr>

Dear Mrs Granum and all members of the Bow i.n.

Thank you for your wonderful website. Let me introduce myself. Involved in a European research project in History at the University of Rouen (France) about Vietnamese Amerasians who came to Europe and whose father was an American soldier during the Vietnam War (1955-1975) and whose mother is Vietnamese, I write to you today regarding my archival work. Please, don’t hesitate to share or forward my message to someone in particular or institution could be interesting for my research. I have two questions.

 

First of all, I would like to know if you know any archives or information concerning these mixed-race children in Europe. This topic includes:

- Vietnamese Amerasians in general

- The European aid to the Vietnamese Amerasians

- Vietnamese Amerasians who came to Europe (Operation Babylift, Boat People, Adoption, Refugees, Asylum seekers…)

- Vietnamese Amerasians adopted in Europe.

- The adoptive parents of these mixed-race children in Europe

- The biological parents of these mixed-race children

 

Secondly, may I ask you if you know Vietnamese Amerasians living in Europe today? Or if you know any support organisation for the Babylift to Europe or for Vietnamese Amerasians living in Europe ?

 

Thank you in advance for the time you will devote to my requests.

 

Kind Regards,

Nastassia Serste (Chibow Project)

Researcher

 

 

10. Januar 2017

Ich möchte Euch nochmals zum Jahresbeginn alles Gute wünschen, Gesundheit und viele große und kleine Freuden.

Wir sind derzeit wieder einmal auf der Spur eines russischen Vaters, bzw. einer Familie. Wir sind schon fast sicher, dass er es ist, auch gibt es schon Verwandte, die sich gemeldet haben, aber nur Enkelkinder des Bruders, keine direkten Nachkommen. Wir suchen weiter.

Und noch eine gute Nachricht: Gestern bekam ich den link für die Ankündigung der Buchpräsentation in New York.

http://russianamericanculture.com/events/literary-events/eleonore-dupuis-liberation-child

Schaut bitte einmal hinein. Und vielleicht könnt Ihr den link auch auf Eure Homepage stellen, wenn Ihr das für gut hält. Vielleicht hilft es ja, die Russisch-Amerikanischen Beziehungen ein ganz klein wenig zu bessern.

Vor einem Jahr hätte ich das nicht einmal zu träumen gewagt! Ich kann es noch gar nicht glauben, dass ich mein bescheidenes Buch im Big Apple vorstellen darf! Ich bin begeistert.

Die Leiterin des Russian-American Cultural Centers hat die Ankündigung recht gut gestaltet, finde ich. Sie hat praktisch das ganze Material, das ich ihr so nach und nach in den letzten Monaten geschickt habe, verwendet. Jetzt hoffe ich nur noch auf Publikum dort!

Liebe Grüße und nochmals Alles Gute für’s neue Jahr!

Eleonore

 

 

Winfried

 

 

 

 

Die früheren Einträge sind bei Gäste 2015 zu finden und Gäste 2016.