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Distelblüten - Russenkinder in Deutschland

 

Hinweise auf Veranstaltungen:

Unser nächstes Treffen in Leipzig wird am 21. April 2017 um 18 Uhr in der Stadtbibliothek mit einer öffentlichen Lesung beginnen.

 

 

Am 22.4. werden wir dann gemeinsam tagen. Das Programm ist fertig, der Tag ist ausgefüllt.

 

 

 

 

 

 

 

6. April 2017

Kulturkreis Delmenhorst im Haus BerGger

Neuendeeler Weg

Vortrag zu "Distelblüten" um 19:30

 

14. Dezember 2016 Uni Leipzig

Heide Gläser spach zum Thema Identität.

Näheres hier.

 

 

Wie jedes Jahr traf sich BOWin (Born of war International) Ende Oktober in Berlin bei der Wehrmachtsauskunftsstelle zu einem Gedankenaustausch. Dieses Treffen ist gekoppelt mit einem Kriegskinderforum. Die Veranstaltungen sind nicht öffentlich.

 

Sabine Bode, Autorin, las am 7. September in der Stadtbibliothek

Leipzig Am Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11

unter dem Titel "Die vergessene Generation".

Thema sind auch Kriegsenkel und German Angst.

 

Näheres und weitere Lesungen von Sabine Bode hier klicken.

 

Am 13. August traf sich eine kleine Gruppe Russenkinder in Worpswede. Es gab kein wissenschaftliches Programm, jedoch einen Gedankenaustausch, Museumsbesuch etc.

 

Am 17. Juni hat der SWR die Sendung "Nachtcafe" vom 22. Januar (s.u.) wiederholt.

 

Am 26. April stellte Eleonore Dupuis in Moskau Ihr Buch "Befreiungskind" vor.

 

Am 12. April um 16 Uhr in Delmenhorst, Breslauerstraße im Gemeindehaus "Zwölf Apostel":

In der Frauengruppe sprach Winfried Behlau zu: "Kinder des Feindes",

speziell auch zum Buch "Distelblüten". Es kamen 41 Zuhörerinnen.

 

Der MDR hat am 10.2.16 in der Serie "Die Spur der Ahnen" über das Russenkind Christine W. berichtet.

 

Im SWR Stuttgart gab es die Sendung Nachtcafé, moderiert von Michael Steinbrecher.

Am 22. Januar waren wir dort mit einem Beitrag zu Gast.

Die Sendung ist ein Jahr lang in der Mediathek zu sehen.

 

Beim Deutschlandfunk gab es eine Themennacht am 12./13. Dezember 2015.

Der Beitrag von Frau Arp zum Thema "Besatzungskinder" wurde von 23:00 - 02:00 gesendet.

Wir haben zu dieser Sendung mit Interviews und Texten beigetragen.

 

Der Westdeutsche Rundfunk hat die Serie Zeitzeichen.

Wir lieferten einen Beitrag, der am 30. Dezember mehrfach bundesweit gesendet wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufruf zur Mitarbeit:

 

Wir sind ein Forscherteam von 4 kanadischen Akademikerinnen, und wir arbeiten an einem Projekt zum Thema sexuelle Gewalt im Krieg in Deutschland und in Bosnien und Herzegowina.

 

Wenn Sie oder jemand aus Ihrer Familie sexuelle Gewalt im Zweiten Weltkrieg erfahren haben und wenn Sie bereit sind, Ihre Geschichte im Rahmen unserer Projekts in einer sicheren und anonymen Umgebung mit uns zu teilen, würden wir für Ihre Rückmeldung und Teilnahme dankbar sein.

 

Für Ihre Teilnahme am Projekt bieten wir Ihnen 30 Euro an.

 

Bitte kontaktieren Sie: Prof. Agatha Schwartz, agathas@uottawa.ca oder per Telefon 1-613-562-5800, Durchwahl # 7635.

 

 

Die ethischen Aspekte dieses Projekts wurden vom Komitee für ethische Fragen an der Universität Ottawa sowohl an der Saint Mary's University in Kanada gutgeheißen.

 

 

 

Agatha Schwartz, PhD

Full Professor / Professeure titulaire

Graduate Director, MA World Literatures and Cultures (LCM)

Director, Central and Eastern European Studies Research Group (CEESRG)

 

 

University of Ottawa / Université d'Ottawa

70 Laurier E. (251)

Ottawa, ON

K1N 6N5

Tél. 613-562-5800 #7635

Fax:

 

Mit Agatha Schwartz habe ich ein sehr beeindruckendes Gespräch geführt. Es wäre wunderbar, wenn sich betroffene Menschen bei ihr melden würden. Ich leite auch Anfragen weiter.

Winfried