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Grafik Distelblüten Knut Weise Breda NL

Unser Künstler, Knut Weise NL, stellt sich auf seiner Website vor. Mehr ...

4.12.19


17. Januar 2020

75 Jahre nach Kriegsende sei auch an die Millionen russischer Zwangsarbeiter und Arbeiterinnen erinnert. Wenn auch nicht so häufig, so haben auch sie Kinder in Deutschland hinterlassen.

Hier ein Artikel aus der Süddeutschen, der ihr allgemeines Schicksal beschreibt.



30. Oktober 2019

Alan und Nadia haben vor der UN eine beeindruckende Rede zum Krieg in Bosnien Herzegowina gehalten. Wir kennen Sie aus der Arbeit mit BOWin.

Hier nachzulesen:



24.10.19

Ein Artikel über Alexander Latotzky in der Frankfurter Rundschau

Alexander bei uns hier 


Ein neues Russenkind stellt sich vor: Norbert


Unsere Freundin aus Österreich - Eleonore vermeldet eine erfolgreiche Vatersuche. Dazu gratulieren wir und verweisen auch auf unser Gästebuch.


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Die grünen Buttons haben Unterseiten

Welcome to visitors from Israel, Ukraine, Poland or Russia:

Please have a look

to a piece of WW One, a pot of copper.

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Dieser Mann heißt wahrscheinlich Ilja, und war 1944/45 auf dem Hof der Familie Rammel in Geltolfing, Landkreis Straubing, in Niederbayern als Zwangsarbeiter eingesetzt.

Sein Foto wurde nun in einem verstecktem Stapel alter Bilder gefunden.

Seine Tochter kam 1945 zur Welt. Vielleicht geschieht ein Wunder und jemand aus der Ukraine oder einem anderem Land erkennt ihn. 

Seine Enkelin würde gern mehr wissen.

Für eine Studie an der Uni Leipzig wurden 2013 Menschen gesucht, deren Väter zu den Alliierten gehörten:  Besatzungskinder. Daraus entstand ein kleiner Kreis Betroffener mit sowjetischen Vätern. Die meisten von uns verdanken ihr Leben einer Liebesbeziehung, einige aber auch einer Gewalttat.

Wir trafen uns erstmalig im März 2014. Ein Ziel war es, an die Öffentlichkeit zu gehen. Dazu soll diese Website dienen.


Einige von uns haben ihre Herkunftsgeschichte aufgeschrieben. 

Im Buch

"Distelblüten - Russenkinder in Deutschland"

sind sie veröffentlicht.